Wann: 20.02.2026, 17 Uhr
Beginn: Schottentor / Hauptuni
Zur Vernetzung saufen und tanzen auch 2026 deutschnationale Burschenschafter und Rechtsextreme aus zahlreichen Ländern in der Wiener Hofburg auf. Mitten unter ihnen? Zahlreiche Vertreter*innen und Mandatar*innen der FPÖ. Viele von ihnen sind Mitglieder in deutschnationalen Burschenschaften und haben Verbindungen zu faschistischen Gruppen. Nie lassen sich diese Verbindungen so gut beobachten wie während des sog.
Akademikerballs.
Mitten unter ihnen? Zahlreiche Vertreter*innen und Mandatar*innen der FPÖ. Viele von ihnen sind Mitglieder in deutschnationalen Burschenschaften und haben Verbindungen zu faschistischen Gruppen. Nie lassen sich diese Verbindungen so gut beobachten wie während des sog. Akademikerballs.
Gleichzeitig setzt die Regierung, selbst ohne Beteiligung der FPÖ, Sozialabbau und Rassismus längst um: vom Kopftuchverbot für Mädchen über Kürzungen bzw. Streichungen der Mindestsicherung für zur Flucht gezwungene Menschen und subsidiär Schutzberechtigten hin zu einer erneuten Militarisierung und Ausgaben für Rüstung und Krieg. Die daraus resultierende Spaltung der Arbeiter*innenklasse verschleiert die Ursache von Verarmung, Klimakrise, Teuerung und Sozialabbau: Den Kapitalismus.
Im Zuge der sog. Corona-Proteste haben FPÖ und Co dafür gesorgt, dass teilweise uralte antisemitische Mythen, die in Österreich ohnehin nie verschwunden waren, geschweige denn bekämpft wurden, mittlerweile wieder offen gesagt und gelebt werden können. Zeigen wir, dass wir uns gegen alle Angriffe auf uns wehren, egal durch wen. Zeigen wir, dass dieses Spitzentreffen der europäischen Rechtsextremen in unserer Stadt keinen Platz hat. Keine Sekunde Atempause für die ideologischen Wegbereiter des gesellschaftlichen Rechtsrucks. Unsere Straßen – unsere Stadt – unsere Welt! Am 20.02 machen wir Wien zu einem Symbol des Widerstandes. Wir kämpfen gegen ihren Ball und für eine Gesellschaft frei von ökonomischen und sozialen Zwängen, in der alle selbstbestimmt leben können!

